Licht durch Bewegung

Es werde Licht! Oder auch nicht?

Ein Stiegenhaus ohne Fenster hat so seine Tücken. Zwei Minuten Dauerbeleuchtung nach Drücken des Tasters sind einerseits Stromverschwendung, andererseits aber zu kurz, wenn die Wohnungstüre im obersten Stock liegt. Nicht selten müssen die BewohnerInnen im Dunkeln tappen oder das Licht um weitere zwei Minuten verlängern, bis sie ihre Wohnungstüre erreicht haben. Der Name „Licht durch Bewegung“ entstand auf der Suche nach Beleuchtungsoptimierung eines Wohnhauses, dessen Gang keine Fenster hat.

Ziel: Beleuchtungsoptimierung

Ziel war es, mittels Bewegungssensoren nur dort Licht zu erzeugen, wo es tatsächlich benötigt wurde. Dadurch sollte nicht nur Sicherheit gewährleistet werden (Vermeidung von Stürzen etc.), sondern auch die Energieeffizienz verbessert werden.

Umsetzung: Bewegungssensoren

Ich plante den Einbau von Leuchten mit integrierten Bewegungssensoren, welche mit schaltfesten Energiesparlampen ausgerüstet waren. Eine Quickstartfunktion führt zu sofortiger Strahlkraft selbiger und einem deutlich gesenkten Energieverbrauch. Die Installation der Beleuchtungskörper wurde von der  Kooperationsfirma Hobinger durchgeführt.

Ergebnis: Ersparnis von 2.000 kWh/Jahr

Allein durch dieses Projekt wurden 2.000 kWh pro Jahr eingespart, was deutlich zeigt, welches Potenzial die Beleuchtungsoptimierung bieten kann.

Dieses Projekt wurde beim Josefstädter Klimaschutzpreis 2011 eingereicht. Der Bericht kann bei Interesse im Anhang als PDF heruntergeladen werden.

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